Peli zeichnet

Illustrationen

 

Wie bin ich zum Zeichnen gekommen?
Wie ich zum Zeichnen gekommen bin? Ich erinnere mich selbst nicht mehr daran, ich war ungef√§hr¬†4 Jahre alt. Meine Eltern gaben mir Malb√ľcher zum Ausmalen, aber das hat mich ganz schnell gelangweilt ;-) Ich habe angefangen, selbst Malb√ľcher zu zeichnen, die ich dann sp√§ter ausgemalt habe. So habe ich angefangen zu zeichnen und zu malen ‚Äď und habe nie wieder damit aufgeh√∂rt.

Romy Schneider

Was zeichne ich am Liebsten?
Ich liebe es, Menschen zu zeichnen. Besonders die Augen haben es mir angetan.
Wenn ich ein Portrait zeichne, beginne ich immer mit den Augen. Sie sind der Schl√ľssel zur Seele. Wenn die Augen leuchten und ich den Menschen dahinter sp√ľre, wei√ü ich, dass ich es geschafft habe, das Bild lebendig werden zu lassen.

Was bedeutet mir das Zeichnen?
Es war in meiner Kindheit und Jugend der Schl√ľssel zum Gl√ľck. Ich war ein stilles Kind und hatte Schwierigkeiten, mich mitzuteilen. Ich habe die Musik und die Kunst genutzt, mir eine eigene Welt zu erschaffen, in der ich mich sicher gef√ľhlt habe. Zus√§tzlich konnte ich dadurch mit anderen Menschen in Kontakt treten. Eine wunderbare M√∂glichkeit!

Lotti Huber

Habe ich eine bestimmte Zeichentechnik?
Die Vorzeichnung mache ich mit Bleistift, die Reinzeichnung mit Kreide, Kohle oder Tusche, entweder mit einer Feder oder mit ganz d√ľnnen Zeichenpinseln. Fr√ľher habe ich auch mit Airbrush experimentiert, aber das Ergebnis hat mich nicht zufriedengestellt.
Reinhard Mey - Bleistift/Airbrush
Das Airbrush-Bild wirkt immer etwas k√ľnstlich,¬†aber ich m√∂chte ja Emotionen erzeugen,
da ist die “handgemachte” Zeichnung einfach n√§her dran. Es braucht gar nicht viel, um ein Bild lebendig zu machen. Manchmal reicht auch der Bleistift und wenige Striche aus.

Warum habe ich das Hobby nicht zum Beruf gemacht?
Ganz einfach: Wer beruflich zeichnet, hat immer Zeitdruck und ich bin sicher, dass ich dann nicht mehr soviel Spaß dabei hätte ;-)
Au√üerdem hat mich immer auch schon die Musik, das Schreiben und die Typographie¬†interessiert. An den Buchstaben bin ich dann beruflich h√§ngengeblieben. Ich habe den Beruf des “Schriftsetzers” erlernt.

Wie sehen die Pl√§ne f√ľr die Zukunft aus?
Ich plane seit l√§ngerem eine Ausstellung mit dem Thema “Mensch unter Menschen”.
In Zeiten von Krieg, Hass und Zerstörung ist es wichtig, dem etwas entgegenzusetzen.
Ich m√∂chte mich f√ľr mehr Menschlichkeit¬†in der Gesellschaft einsetzen. Dazu nutze ich gerne meine Kunst.

Mensch unter Menschen

Infoboxen_Zeichnung

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