Songtexte

FĂĽr Nina und Florian

Zu Beginn Eures Lebens war die Welt voller Licht,
so glücklich und frei, Zweifel kanntet ihr nicht.
Die ganze Welt stand euch offen, jeder Tag war ein Fest
und ich hab mir gewünscht, dass ihr das nie vergesst.

Soviel gab’s zu entdecken, soviel gab es zu sehn
durch Euch konnt’ ich die Welt etwas besser verstehn
Eure Augen hab’n geleuchtet wie 1000  Sterne in der Nacht
ihr habt mich mit eurem Lachen so glĂĽcklich gemacht

Ihr seid wirklich alles, was ich liebe,
das schönste Gedicht, das ich je schriebe.
Ich sag es gern, keine Zeit zu verlier’n -
lasst in Eurem Leben stets die Liebe regier’n.

In der Not bin ich RĂĽstung und euer Schwert
damit ihr möglichst sicher und unversehrt
die Welt erkundet, durchs Leben geht
viele Abenteuer mit groĂźem Mut besteht

Und wenn Euer Schiff mal in Seenot gerät,
die Segel defekt, kein Land mehr in Sicht,
sendet Leuchtzeichen aus, ruft mich an in der Nacht
Ich bin fĂĽr Euch da – mit all’ meiner Kraft.

Ihr seid wirklich alles, was ich liebe,
das schönste Gedicht, das ich je schriebe.
Ich sag es gern, keine Zeit zu verlier’n -
lasst in Eurem Leben stets die Liebe regier’n.

Ich gebe Euch Halt, wenn ihr haltlos seid
und ich zeig euch den Weg, wenn ihr euch mal verlauft
bis ans Ende der Welt, wenn es das wirklich gibt
halten wir uns ganz fest, fühlen wir uns geliebt.

Ihr seid wirklich alles, was ich liebe,
das schönste Gedicht, das ich je schriebe.
Ich sag es gern, keine Zeit zu verlier’n -
lasst in Eurem Leben stets die Liebe regier’n.

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Ich schenk Dir Licht

Ganz allein auf kalter StraĂźe
das GlĂĽck verspielt, die Taschen leer.
Worte haben kein Gewicht mehr
die Wurzeln tragen dich nicht mehr.

Ich schenk Dir Licht
damit du auch im Dunkeln wieder leuchten kannst.
Ich schenk Dir mein Licht
damit du in der Nacht wieder sehen kannst.

SchlieĂź die Augen, spĂĽr den Atem.
Lichterloh brennt noch dein Herz.
“Ist es möglich?” fragt die Hoffnung
“Zu gefährlich!” sagt der Schmerz.

Ich schenk Dir Licht
damit du auch im Dunkeln wieder leuchten kannst.
Ich schenk Dir mein Licht
damit du in der Nacht wieder sehen kannst.

Warum trägst du so schwer am Leben?
Die Last erdrĂĽckt dich ganz und gar.
WeiĂźt nicht mehr, wie GlĂĽck sich anfĂĽhlt.
Der Feuervogel fliegt nicht mehr.

Ich schenk Dir Licht
damit du auch im Dunkeln wieder leuchten kannst.
Ich schenk Dir mein Licht
damit du in der Nacht wieder sehen kannst.

Brauchst nicht glitzern und nicht blenden,
nur leuchten sollst du in der Nacht.
Sei ein Leuchtfeuer fĂĽr die andern,
die verwirrt und ziellos sind.

Ich schenk Dir Licht
damit du auch im Dunkeln wieder leuchten kannst.
Ich schenk Dir mein Licht
damit du in der Nacht wieder sehen kannst.

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Hand aufs Herz

Du suchst nach Antworten auf all’ deine Fragen.
Diese Stille kannst du selbst kaum ertragen.
Leise, leise schleichst Du aus dem Leben,
Kannst nicht vergessen, kannst nicht vergeben.

Du bist so mĂĽde und starrst vor die Wand,
blickst in den Spiegel und hast dich kaum erkannt.
Du suchst den Anfang, siehst kein Ende
und fragst dich ständig, wann kommt die Wende?

Refrain:
Hand auf’s Herz
leg Deinen Schmerz
in meine Hände
bis die Nacht zu Ende

Du hast gekämpft – gekämpft bis zuletzt.
Hast beinah deine Seele verletzt.
FĂĽhlst dich betrunken, ohne Zeit und Raum.
Das sich was ändert? Du glaubst es kaum.

Dein Herz ist mĂĽde, drehst dich im Kreise.
Schick deine Zweifel einfach auf die Reise.
Denk nicht zurĂĽck, nur noch nach vorn,
Hast deine Zukunft noch nicht verlor’n.

Refrain:
Hand auf’s Herz
leg Deinen Schmerz
in meine Hände
bis die Nacht zu Ende

Bleib bei Dir, die Zeit ist längst gekommen,
um zu erkennen, Du kannst nur noch gewinnen.
Die Augen trüb, dein Blick spricht Bände
Komm, nimm Dein Herz in beide Hände.

Refrain:
Hand auf’s Herz
leg Deinen Schmerz
in meine Hände
bis die Nacht zu Ende

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Heimat

Ich war ein Irrlicht in dunkler Nacht,
fand keinen Schlaf Regen hielt mich wach.

Die Augen geschlossen, so’ ne Sehnsucht in mir,
ein Herzschlag und die Hoffnung, dass ich mich nicht verlier’.

Mein Herz tanzt Walzer
es stolpert nicht mehr
im Takt der Musik
schwingt es hin und her.

Nun lass’ ich alle Ängste los, und schau’ nicht mehr zurück,
deine Augen sind Heimat und dein Lachen ist Glück.

Hast mir Flügel aus Mut und Hoffnung geschenkt
ich suche neue Wege ohne Seil, ohne Netz.

Mein Herz tanzt Walzer
es stolpert nicht mehr
im Takt der Musik
schwingt es hin und her.

Hab meine Insel gefunden, ich suche nicht mehr,
werfe meinen Anker aus, hier bin ich zu Haus.

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Wo willst du hin?

Gedankenverloren, Augen blind
spürst die Kälte, rauher Wind.
Wirbelnde StĂĽrme, tosendes Meer
Körper wird schwer, Kopf ganz leer.

Bist kalt und nass bis auf die Haut,
hast du denn nur auf Sand gebaut?
Welt ist versunken, Welt verlor’n?
Wirst jeden Morgen neu gebor’n.

Wo willst du hin? Wo kommst du her?
Glaubst Du an dich? Ich glaube nicht.
Wo willst du hin? Wo kommst du her?
Wer glaubt an Dich, glaubst du an mich?

Die Angst, die dir den Atem nimmt
und deine Welt ins Wanken bringt
glaub mir, dass ich’s vestehen kann,
komm, fang nochmal von vorne an!

Verlasse Deine kleine Welt
die dich so stark am Boden hält,
such’ nach dem unbekannten Land
und nimm die Beine in die Hand!

Wo willst du hin? Wo kommst du her?
Glaubst Du an dich? Ich glaube nicht.
Wo willst du hin? Wo kommst du her?
Wer glaubt an Dich, glaubst du an mich?

Hattest die Hoffnung schon verlor’n,
der Weg beginnt wieder von vorn
und du erinnernst dich bestimmt
an Träume, die zu leben sind.

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